Was ist dran an den Digital Natives

May 10, 2019

englisch version below

Schon seit einiger Zeit strömen sie in den Arbeitsmarkt und verändern damit die gesamte Geschäftswelt – die Digital Natives. Mit Digitalisierung aufgewachsen sollen sie besonders erfahren sein und besondere Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Medien haben. Doch was ist wirklich dran?

Inhaltsverzeichnis

Der Begriff „Digital Native“

Lassen Sie uns zunächst in die Theorie schauen. Gemäß DUDEN ist ein Digital Native eine „Person, die mit digitalen (3) Technologien aufgewachsen ist und in ihrer Benutzung geübt ist.“ (Dudenredaktion, 2019)

Erstmals 2001 durch Marc Prensky geprägt, wurde der Begriff bald immer häufiger genutzt. Prensky ging davon aus, dass die digitale Umgebung der Kinder deren kognitiven Fähigkeiten erweitert. Somit seien sie dazu in der Lage, digitale Informationen schneller zu verarbeiten, wodurch eine Kluft zwischen Digital Natives und Digital Immigrants entstünde. Diese konnte jedoch bisher wissenschaftlich nicht belegt werden. (Frieling, 2010, S. 26)

Auch der Unterschied im Umgang mit den Geräten, den Prensky noch sah, sei nicht gegeben, so die Meinung vieler Medienwissenschaftler. So gäbe es viele junge Menschen, die klassische Medien und Kommunikationsformen bevorzugen, wohingegen viele ältere Menschen sehr stark digitale Möglichkeiten verwenden.

Die Art und Weise, wie digitale Medien genutzt werden, hänge von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, wie beispielsweise das Alter, Geschlecht, Bildung oder das soziale Umfeld, so die Wissenschaftler. Dabei ist festzustellen, dass bildungsnahe Kinder und Jugendliche wesentlich konstruktiver mit den Medien umgehen, sie hinterfragen und kritisch betrachten, als Gleichaltrige mit geringerem Bildungshintergrund. (Roth-Ebner, 2010, p. 43f) Somit gäbe es keine neue Generation im Sinne des Begriffes. Sie lehnen die Bezeichnung daher gänzlich ab. (Wikipedia, 2019) (Frieling, 2010, S. 31)

Digital Natives: Medienkompetenz erwerben

Medienkompetenz erwerben

Unabhängig von dieser Diskussion ist jedoch deutlich, dass die heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen tatsächlich Smartphones und andere digitale Geräte schnell beherrschen. Sie haben häufig eine andere und unbefangene Herangehensweise. Allerdings nutzen sie nur verfügbare Apps und Internetanwendungen. Mit dem Hintergrund der Anwendung und wie sie tatsächlich funktioniert, wie sie programmiert ist, damit beschäftigen sie sich nicht oder nur sehr wenig.

Dabei stellt Medienkompetenz wesentlich mehr dar, als die reine Bedienfertigkeit. (Schröder, 2012) Lehrer und Eltern müssen hier den Kindern ein Vorbild sein und sie unterstützen, zu erkennen, was noch dahinter steckt und welche Verantwortung sie sich und anderen gegenüber mit der Nutzung der Geräte haben. Doch leider ist häufig den Erwachsenen selbst nicht bewusst, welche Gefahren lauern und wie sie die Geräte sinnvoll und sicher nutzen. So wurde beispielsweise den uns bekannten Lehrern das Thema Datenschutz erst mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung wirklich bewusst.

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Einfluss der digitalen Technologie auf Kognition, Emotion und Verhalten

Junge Menschen verbringen heute sehr viel Zeit online, wobei sie nicht einmal mehr zwischen online und offline unterscheiden. (Palfrey & Gasser, 2008, p. 4) Dies hat Einfluss auf deren Leistungen, Kognition und Emotionen. So belegen Studien, dass Menschen, die hauptsächlich am Computer sitzen und im Internet surfen, langsamer nonverbale Signale des Gesprächspartners wahrnehmen. Sie können Körpersprache, Mimik-Resonanzen (Gesichtsausdrücke) und Nuancen im Tonfall schlechter deuten, als Vergleichspersonen. Ihre Fähigkeit, Empathie zu entwickeln, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen und nonverbal zu kommunizieren, geht zurück, so Mullen (2012).

Eine weitere, allerdings schon ältere Studie besagt, dass Jugendliche je Stunde vor dem Computer nur 30 Minuten ein reales Gespräch führen. Heute dürfte das Verhältnis noch schlechter ausfallen. Dadurch werden die neuronalen Verknüpfungen nicht genügend genutzt, die zur Verbesserung sozialer Fähigkeiten gebraucht werden, und verkümmern. Mullen (2012) konnte in Umfragen feststellen, dass diese Unfähigkeit sogar in Unternehmen auffällt, vor allem in den Bereichen HR, Beratung oder Vertrieb, in denen Menschenkontakt besonders gefragt ist. Demnach sind junge Menschen häufig nicht in der Lage, dem Kunden oder Mitarbeiter zuzuhören, ihn zu verstehen und Empathie zu entwickeln. (Mullen, 2012)

Neben den negativen Auswirkungen gibt es jedoch auch positive Veränderungen. So führt Mullen (2012) weiter an, dass eine höhere Grundaktivität im Gehirn in den Bereichen des Kurzzeitgedächtnisses festgestellt wurde. Dies ermöglicht eine erhöhte Fähigkeit zum Sortieren komplexer Informationen und zur Integration von Gefühlen und Gedanken. Auch die Fähigkeit des Multitasking verbessert sich.

Digital Natives: Einfluss auf Kognition, Emotion, Verhalten

Medienkompetenz entwickeln

Diese Vorteile müssen im Nutzungsverhalten noch Anwendung finden. Denn in Bezug auf Sicherheit und eigenen Schutz beim Surfen, Chatten und Spielen haben die jungen Menschen nur wenig Kenntnisse und gehen häufig sehr unbesorgt damit um. Feierabend (2010, p. 32) gibt an, dass „von Privacy-Optionen in Communities […] noch zu wenig Gebrauch gemacht [wird], auch stellen Jugendliche immer mehr persönliche Informationen und Bilder online.“ Das können wir bei unseren Kindern ebenfalls beobachten.

Aber auch Lehrer scheinen häufig mit den Gefahren des Internets nicht vertraut zu sein. So lassen sie bedenkenlos Klassenchats einrichten, ohne Kontrolle darüber zu haben. Auch der Umgang mit sozialen Netzwerken, Videoplattformen und dem Internet im Allgemeinen birgt Risiken für Kinder und Jugendliche, die häufig nicht erkannt werden, so unsere Erfahrung.

Es gibt Webseiten und Anwendungen, die nicht für das Kind bestimmt, aber trotzdem sichtbar sind. Kinder mobben sich über soziale Netzwerke. Anwendungen, über die der Klassenchat läuft, sind nach Datenschutzgesetz und den Bestimmungen der Hersteller erst ab 16 Jahren erlaubt, werden aber von der Schule verpflichtend gemacht. Klassenkommunikation läuft über soziale Netzwerke und Instant Messaging, anstatt über Hausaufgabenheft und Elternbriefe.

Neben den Jugendlichen müssen daher vor allem Eltern, Pädagogen, Sozialarbeiter und Erzieher geschult werden, um auf einen verantwortungsvollen und konstruktiven Medienumgang hinwirken zu können. Sie müssen zudem weiter sensibilisiert werden, um generell Datensparsamkeit zu realisieren. (Feierabend, 2010, p. 32) (Roth-Ebner, 2010, p. 44) Auch und gerade heute ist dies äußerst relevant.

Angebote zum Erwerb der Medienkompetenz

Aus diesem Grund hat sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zur Aufgabe gemacht, bei der Entwicklung der Medienkompetenz als eine der zentralen Bildungsaufgaben zu unterstützen. (BMFSFJ, 2017)(Roth-Ebner, 2010, p. 44) Hierfür wurde ein spezielles Programm aufgesetzt. Der Grund: Kinder können durch den Umgang mit den digitalen Medien wichtige Schlüsselkompetenzen für die Teilhabe in unserer Gesellschaft erwerben. Sie sagen:

„Medienkompetenz befähigt Kinder und Jugendliche dazu, Medien ihrem Alter entsprechend selbstbestimmt, verantwortungsbewusst, kritisch und kreativ zu nutzen. Medienkompetenz heißt, Angebote bewerten und die Konsequenzen von Medienkonsum einschätzen zu können.“ (BMFSFJ, 2017)

Um dies zu erreichen, müssen viele Menschen handeln. Neben Politikern, die mit entsprechenden Gesetzen Weichen stellen, haben die jungen Menschen selbst, deren Eltern und Lehrer eine große Verantwortung. Aber auch die Geschäftsführer und Mitarbeiter von Unternehmen müssen auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen bei der Nutzung ihrer Angebote hinwirken. (Palfrey & Gasser, 2008, pp. 85, 208)

Um dies zu unterstützen, stellt das BMFSFJ verschiedene Projekte und Initiativen bereit, welche die Medienerziehungskompetenz von Eltern und Fachkräften stärken, altersgerechte Medienangebote für Kinder und Jugendliche unterstützen und den kreativen und eigenverantwortlichen Umgang mit Medien fördern. (BMFSFJ, 2017) Auch die EU hat speziell zum Schutz der Kinder und Jugendlichen im Umgang mit dem Internet das „Safer Internet Programm“ aufgesetzt. In Deutschland gibt es hierfür einige Anlaufstellen bei Kummer und Sorgen, wie z.B. jugendschutz.net und internet-beschwerdestelle.de.

Für Familien und Eltern wurde das Angebot „Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht.“ geschaffen. Diese Seite hält viele wissenswerte Informationen bereit. Zum Beispiel wird erklärt, wie verschiedene Smartphones und Tablets sicher eingerichtet werden, was bei dem Kauf eines eigenen Gerätes für das Kind zu beachten ist und wie die Entwicklung der Medienkompetenz unterstützt werden kann. (Projektbüro SCHAU HIN!)

Digital Natives: Verantwortung für Schutz der Kinder und Jugendlichen

Sicherheit im Internet, Chancen und Gefahren

Und das ist sehr wichtig. Denn ein Bericht von jugendschutz.net zeigt, dass von Betreibern der Social Media-Plattformen zu wenig für die Vorsorge zum Schutz von Kindern und Jugendlichen unternommen wird. So wird zwar ein Mindestalter festgelegt, dieses jedoch nicht überprüft. Dadurch surfen und chatten viele Kinder - häufig ohne Wissen der Eltern – mit gefälschtem Geburtsdatum. Zudem werden keine für Kinder sicheren Dienste angeboten oder eine für Jugendliche sichere Vorkonfiguration vorgenommen. Auch auf Beschwerden wird zu spät reagiert. Jugendschutz.net fordert daher Regelungen, um Betreiber zu Safety by Design zu verpflichten. (jugendschutz.net, 2018)

Medienkompetenz bedeutet somit, kritisch zu sein, Chancen der Digitalisierung zu erkennen und zu nutzen, Gefahren hingegen zu kennen und angemessen entgegenzuwirken. Denn Chancen gibt es viele. So ist es den Menschen heute wesentlich leichter möglich, Einfluss zu nehmen, Meinungen zu äußern, gesellschaftliche Alternativen aufzubauen und für Vielfalt im demokratischen Diskurs zu sorgen. Gerade die junge Generation verfügt hierfür über die notwendigen Fähigkeiten, die Gesellschaft voranzubringen. Sie leben eine Kultur der Interaktivität und Kommunikation. (Palfrey & Gasser, 2008, pp. 5, 8, 154f)(Gorr & Bauer, 2019, p. VIIf)(Tapscott, 1998, pp. 78ff, 88)

Gleichzeitig wird der Mensch durch die Technologie zum passiven Konsumenten. Denn Systeme entscheiden, leiten her, schlussfolgern oder filtern anhand vorhandener Daten. (Gorr & Bauer, 2019, p. VIIf) Sogenannte Filterblasen können entstehen, durch welche nur noch Themen und Beiträge angezeigt werden, die zum bisherigen Surfverhalten passen. Gegenmeinungen und Argumente können unter Umständen gänzlich verschwinden. (Schmidt, 2019, p. 46ff)(Palfrey & Gasser, 2008, p. 239)

Datenschutz und Sicherheit

Darüber hinaus bewirkt die Digitalisierung, dass Individualität eingebüßt wird. Menschen werden transparenter, das Erstellen komplexer Profile wird möglich. (Gorr & Bauer, 2019, p. VIIf) Welche Folgen das haben kann, führte 1998 der Film „Der Staatsfeind Nr. 1“ eindrucksvoll vor Augen. Auch „The Circle“ zeigt auf beeindruckende Weise, welche möglichen Auswirkungen Digitalisierung haben kann und welche Gefahren lauern, wenn nicht auf Datensparsamkeit geachtet wird. (Otto, 2019) Schauen Sie dazu auch unser Video an.

Doch ist die fehlende Sensibilität für Datenschutz kein Phänomen der jungen Leute. Ganguin & Meister (2012, p. 12) erklären, dass  bisher alle Altersgruppen naiv mit persönlichen Daten umgehen. Palfrey & Gasser (2008, p. 85) konnten sogar feststellen, dass häufig gerade die jungen Menschen informierter und geschickter im Umgang mit ihrer digitalen Privatsphäre sind, als Eltern und Lehrer.

Aber nicht nur die Veröffentlichung eigener Informationen, auch die Informationssuche birgt Gefahren. Im Internet kann jeder, der sich daran beteiligt, Inhalte erstellen und veröffentlichen. Dadurch kann es zu beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlinformationen, aber auch zu Gewalt und Hassverbreitung kommen.

Bei der Suche nach Informationen muss daher kritisch mit diesen umgegangen werden, um gute von schlechten Inhalten zu unterscheiden. Dabei sind gerade die jungen Menschen aufgrund der fehlenden Erfahrung, geringeren Aufmerksamkeitsspanne und biologischen und moralischen Entwicklung hilfloser den Gefahren ausgesetzt, weshalb es wichtig ist, als Eltern und Pädagogen ein Bewusstsein dafür zu schaffen. (Palfrey & Gasser, 2008, pp. 198, 201f)(Tapscott, 1998, p. 75)

Laut Schmidt (2019, p. 47f) sollten daher folgende Kompetenzen entwickelt werden, um den genannten Gefahren entgegen zu wirken:

  • „Sich in den vernetzten Öffentlichkeiten des Internet orientieren zu können.
  • Die Funktionsweise der „Informations-Intermediäre“ kritisch beurteilen zu können.
  • Die Qualität von Informationen einschätzen zu können.
  • Situationsgerecht kommunizieren und zu Wissensbeständen beitragen zu können.“

Um dies zu erreichen, müssen Lehrkräfte selbst medienkompetent sein (Schmidt, 2019, p. 55)

Digital Natives: Datenschutz und Sicherheit

Vernetzung und Sucht

Doch das menschliche Grundbedürfnis, sich zu vernetzen und auszutauschen, macht gerade das so schwierig. Mittels der neuen Technologien ist es möglich, sich ständig mit anderen in Verbindung zu setzen, nie alleine zu sein. Weltweit kann sich jeder Mensch mit anderen verbinden. (Otto, 2019, p. 11f)

Dabei vereint gerade die jungen Leute die Art und Weise des Umgangs mit der neuen Technik, die für sie nicht mehr wegzudenken ist, gerade in Bezug auf Vernetzung und Informationssuche. Sie machen viele Dinge gleichzeitig (Multitasking), haben ihre eigene Art, sich auszudrücken und digital Kontakt zu halten. (Palfrey & Gasser, 2008, p. 5)

Dies führt dazu, dass eine Sucht entstehen kann, da Mensch und Technik regelrecht miteinander verschmelzen. Jedes Like wird gezählt, führt zu guten Gefühlen. Gleichzeitig entstehen schlechte Gefühle, wenn diese ausbleiben oder sogar Dislikes vergeben werden. Immer mehr wird gepostet und digital mit Freunden, aber auch mit im realen Leben unbekannten Personen ausgetauscht und gechattet.  (Palfrey & Gasser, 2008, p. 5)

Insbesondere Online-Spiele bergen ein erhebliches Suchtpotential, wie aktuell eine Studie der DAK herausgefunden hat. Danach seien mehr als 500.000 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren gefährdet, spielsüchtig zu werden. (Gieselmann, 2019) Computerspielsucht wurde 2018 daher von der WHO als Krankheitsbild in den ICD-11 Index aufgenommen. (Kannenberg, 2018)

Digital Natives: Sucht

Der Sucht begegnen mit Digital Detox und Verantwortung

Um aus diesem Teufelskreis herauszukommen, soll bewusst auf die Nutzung von digitalen Geräten verzichtet werden bzw. diese nur zu festgelegten, eingeschränkten Zeiten erfolgen. Aus diesem Gedanken heraus hat sich deshalb eine neue Bewegung entwickelt: Digital Detox. Das bedeutet, dass alle elektronischen Geräte für mehrere Stunden (mindestens 24) oder Tage vollkommen abgeschaltet werden. (Otto, 2019, p. 29)

Der positive Effekt davon ist, wieder aufzuschauen und die Umwelt wahrzunehmen. Dadurch steigert sich die Kreativität und Gedächtnisleistung. Menschen treten wieder in direkten Kontakt zueinander, nehmen sich wahr und spüren sich. Auch Schlaflosigkeit kann vermieden werden, denn das leuchtende Licht der Geräte bewirkt die Unterdrückung von Melatonin, ein Hormon, das für guten Schlaf notwendig ist. (Otto, 2019, p. 30f)

Aber auch ohne Digital Detox ist ein normaler und gesunder Umgang mit digitalen Medien möglich. Neben Eltern und Pädagogen, die für die gute Entwicklung der Medienkompetenz sorgen sollen, tragen Unternehmen eine große Verantwortung. Sie stellen Angebote für Kinder und Jugendliche zur Verfügung, um sich auszutauschen und kreativ zu sein. Damit tragen sie entscheidend zur Prägung der Gewohnheiten und Verhaltensweisen bei.

Sind diese Menschen erwachsen, werden sie selbst Mitarbeiter der Unternehmen. Wie sollen diese dann arbeiten? Welche Kompetenzen sollen sie mitbringen? Wie können sie das Unternehmen voranbringen und vielleicht sogar zu dessen Transformation beitragen? Diese Fragen klären wir im nächsten Blogbeitrag zur Einstimmung auf den erwicon 2019.

Digital Natives: Sucht durch Digital Detox begegnen

Fazit

Die neue junge Generation, die mit digitaler Technik aufwächst und für die es demzufolge normal ist, diese zu nutzen, hat einige Chancen. Sie können aktiv das Leben gestalten und sogar die Gesellschaft enorm beeinflussen. Gleichzeitig bergen die Möglichkeiten des Internets und der Anwendung einige Gefahren. Um diese zu reduzieren, muss eine Medienkompetenz erworben werden, die es u.a. ermöglicht, gute von schlechten Inhalten zu trennen, respektvoll miteinander zu kommunizieren und Geräte sicher zu nutzen.

Gleichzeitig ist heutzutage zu erkennen, dass sich die „Digital Natives“ in zwei Generationen unterteilen lassen. Die ersten Kinder, die mit der neuen Technologie aufgewachsen sind, konnten noch nicht die vollen Vorteile nutzen. Ihre Eltern und Pädagogen hatten selbst keinerlei Erfahrungen und entsprechend fehlende Medienkompetenzen. Sie konnten somit selbst kein Vorbild sein, sondern haben getestet und mittels der Methode „try & error“ gelernt.

Zudem waren einige der wichtigen Bezugspersonen überzeugt, dass die folgende Generation nicht mehr selbst denken können müsste, da dies alles die Computer übernehmen würden. Rechnen und Rechtschreibung führt der Rechner durch, Wissen ist jederzeit im Internet verfügbar und muss nicht mehr gelernt werden, so deren Meinung. Dies spiegelt sich im Verhalten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen wider, die häufig eine sehr passive Rolle einnehmen.

Mit fortschreitender Erfahrung wurde erkannt, dass dieses Denken falsch war. Der Computer unterstützt zwar bei den Tätigkeiten, übernimmt jedoch keineswegs das Rechnen und Schreiben. Auch Wissen zu erlangen, ist und bleibt äußerst wichtig. Diese Erkenntnisse führten zu wachsenden Angeboten für die Entwicklung der notwendigen Medienkompetenz. Damit gerüstet wird die zweite Generation nun wieder eine aktive Rolle übernehmen. Sie sind kreativ und können die Vorteile der digitalen Welt positiv nutzen.

Diese Generation wird die Arbeitswelt nochmal mehr aufrütteln und verändern. Wie dies aussehen kann und weshalb dieser Wandel so wichtig ist, erfahren Sie im nächsten Blogartikel.

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Translation by William Boletta, Ph. D.

Just What Are Digital Natives?

For some time now they have been streaming into the labor market and changing the entire business world—digital natives. Since they grew up in a digital world, they supposedly are quite experienced and have special skills in dealing with digital media. But is that really true?

Contents

The Term ‘Digital Native’

Let's first take a look at the theory. According to DUDEN, a digital native is a “person who grew up with digital technologies and is practiced in their use.” (Duden, 2019)

The term was first coined in 2001 by Marc Prensky and soon came into wide use. Prensky assumed that the digital environment children grow up in increases their cognitive skills. Thus, they were able to process digital information more quickly, and this would create a gap between digital natives and digital immigrants. However, so far research has not shown this to be true. (Frieling, 2010, p. 26)

Also, , according to many media authorities, Prensky’s claim that people use devices differently turned out not to be true. These authorities maintain that there are many young people who prefer traditional media and modes of communication, but then there are also many older people who make heavy use of digital devices.

And the way digital media are used depends on a variety of factors - age, gender, education, and social surroundings - so say the researchers, who have found that sophisticated children and young people deal much more constructively with media, ask questions, and take a more critical approach than their peers with lower levels of schooling. (Roth-Ebner, 2010, p. 43f.). Thus, there really is not a new generation in this sense. As a result, many researchers reject the label entirely (Wikipedia, 2019; Frieling, 2010, p. 31).

Digital Natives: Acquiring Media Competence

Acquiring Media Competence

Quite apart from this discussion, however, it is clear that today’s teens and young adults are actually proficient with smartphones and other digital devices. They often have a different and unbiased approach. Still, they only use available apps and Internet applications. They are not so concerned with the background of the application and how it actually works or how it is programmed.

But in fact, media literacy means much more than merely having operating skills (Schroeder, 2012). In this context, teachers and parents need to be a role model for children and help them understand what lies behind all of this and the responsibilities that they and others have when using devices. Still—unfortunately—it is often the adults themselves who are unaware of the lurking dangers and how devices can be used in a sensible and safe way. For example, many teachers we are acquainted with knew very little about the topic of data protection until the new EU General Data Protection Regulation was released.

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The Impact of Digital Technology on Cognition, Emotion and Behavior

Young people today spend much of their time online and they often make no distinction between what is offline and what is online (Palfrey and Gasser, 2008, p. 4).This affects their performance, cognition, and emotions. Studies show that people who mainly sit at the computer and surf the Internet are slower to pick up on nonverbal signals in conversations. Their ability to interpret body language, facial expressions, as well as resonances and nuances in speaking turned out to be worse than a sample group. Mullen (2012) maintains that this reduces their ability to develop empathy, build interpersonal relationships, and communicate nonverbally.

But another older study found that teenagers spend only 30 minutes in actual conversation for every hour they are sitting at a computer. Today that ratio is likely to be even lower. Neural pathways are not used sufficiently to improve social skills, and thus they are atrophying. In Mullen’s surveys, this inability was even noticeable in businesses, particularly in the areas of HR, consulting, and sales, where human contact is in great demand. Thus, young people are often unable to listen to customers or coworkers or to understand them and develop empathy (Mullen, 2012).

However, along with these adverse effects, there are also some positive changes. For example, Mullen also says that higher basal brain activity was observed in the areas of short-term memory. This allows for an increased ability to sort through complex information and to integrate feelings and thoughts. And also, multitasking improved.

Digital Natives: influence on cognition, emotion, behaviour

Developing Media Skills

These positive aspects need to be applied to usage behavior. When young people are surfing, chatting, and playing, they are not so concerned with safety and protecting themselves. Thus, they pay little attention to these issues. Feierabend (2010, p. 32) says that “privacy options in communities . . . are still being used too little, and young people are increasingly uploading personal information and images.” We can also see this with our own children.

But teachers often appear not to be familiar with the dangers of the Internet. As a result, they organize class chats with no misgivings and then exercise very little control over them. Also, social networks, video platforms, and the Internet in general have risks for children and young people, risks they are often not aware of. At least that has been our experience.

Some websites and applications are not intended for children but they can still access them. Children also use social networks for bullying. According to the data protection regulations and software developers, class chat applications are permitted only for those 16 and above, but schools often require them. Class communication is carried on via social networks and instant messaging instead of homework assignments and letters to parents.

In addition to young people, parents, educators, social workers, and educators need to be trained in order to be able to work towards responsible and constructive media interaction. They also need to be made generally aware of the data economy (Feierabend, 2010, p. 32; Roth-Ebner, 2010, p. 44). Especially today, this is extremely relevant.

Improving Media Literacy

This is one of the reasons why the Federal Ministry of Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth (BMFSFJ) has taken on the job of supporting the development of media literacy as one of its central educational tasks (BMFSFJ, 2017; Roth-Ebner, 2010, p. 44). For this purpose, a special program was started. The reasoning went like this: By using digital media, children can acquire important key skills for participation in society. Here is how they framed it:

“Media literacy empowers children and young people to use media suitable to their age in a self-determined, responsible, critical, and creative manner. Media literacy means evaluating services and assessing the consequences of media consumption” (BMFSFJ, 2017).

To achieve this, many people need to get involved. In addition to politicians passing the necessary laws, young people themselves, as well as their parents and teachers, have a major responsibility. But also company managers and employees need to work to protect children and young people who use their services (Palfrey and Gasser, 2008, pp. 85, 208).

To assist with this, the BMFSFJ provides various projects and initiatives intended to strengthen the media literacy skills of parents and professionals, support age-appropriate media services for children and young people, and promote creative and responsible use of media (BMFSFJ, 2017). The EU has also initiated the “Safer Internet Program”, which is specifically designed to protect children and young people when they use the Internet. In Germany there are also sites where young people can go for counselling, such as jugendschutz.net and internet-beschwerdestelle.de.

For families and parents, there is a service called: “Be careful what your children are doing with media.” This site contains a wealth of interesting information. For example, it explains how to set up various smartphones and tablets safely, what to consider when buying devices for your children, and how to encourage the development of media literacy (Project Office SCHAU HIN!).

Digital Natives: Responsibility for the protection of children and young people

Security on the Internet: Opportunities and Dangers

And that is extremely important. A report by jugendschutz.net shows that too little is being done by providers of social media platforms to protect children and young people. For instance, even though there is often a minimum age for users, it is not verified. Thus many children can surf and chat if they lie about their age, and of course their parents have no idea they are doing this. In addition, no child-safe services are offered, and there are no settings available for young people. And when there are problems, the response time is often delayed. For this reason, jugendschutz.net requires operators to observe the Safety by Design guidelines (jugendschutz.net, 2018).

Media literacy thus means taking a critical stance in order to be able to recognize and take advantage of the pluses of digitization while at the same time taking steps to counter the threats that might be involved. And there are many opportunities to do this. It is much easier today for people to exert influence, express opinions, build social alternatives, and ensure diversity through democratic discourse. The younger generation, especially, has the necessary skills to move society forward. They live in the midst of a culture of interactivity and communication (Palfrey and Gasser, 2008, pp. 5, 8, 154f.; Gorr and Bauer, 2019, p. VIIf.; Tapscott, 1998, pp. 78ff., 88).

And at the same time, technology makes us all into passive consumers. After all, it is the systems themselves that use available data to make decisions, manage things, come to conclusions, and filter information (Gorr and Bauer, 2019, p. VIIf.). What is known as a filter bubble can display only topics and posts that match previous browsing behavior. Contradicting viewpoints and conflicting information may disappear altogether in certain situations (Schmidt, 2019, p. 46ff.; Palfrey and Gasser, 2008, p. 239).

Privacy and Security

Digitization can also cause a loss of individuality. People become more transparent so that creating more complex profiles becomes possible (Gorr and Bauer, 2019, p. VIIf). The potential consequences of this are dramatically shown in the 1998 film “Enemy of the State.” Another film, “The Circle”, shows clearly the potential impact that digitization can have and what the dangers are that can lurk beneath the surface if attention is not paid to data economy (Otto, 2019). You can take a look at our video about this.

But a lack of sensitivity about privacy is not limited to young people. Ganguin and Meister (2012, p. 12) show that people of all ages have a naive approach to personal information. Palfrey and Gasser (2008, p. 85) even found that young people in particular are more informed and skilled in matters of digital privacy than their parents and teachers are.

But it is not just making one’s own information public that poses risks, searching for information can be a problem as well. Since anyone can create and publish content on the Internet, this can be the source of intentional or unintentional misinformation, but violence and hatred may also enter in to the picture.

When we search for information, we need to take a critical approach and distinguish good content from harmful content. Young people are vulnerable because they lack experience, have a shorter attention span, and are still developing and shaping their character. This is why parents and teachers need to help them develop awareness (Palfrey and Gasser, 2008, pp. 198, 201f.; Tapscott, 1998, p. 75).

Schmidt (2019, p. 47f.) believes that certain skills need to be developed in order to protect against these dangers:

  • The ability to orient oneself in the networked public space of the Internet.
  • Critically assessing the role of “information intermediaries.”
  • Evaluating the quality of information.
  • Communicating in a manner appropriate to the situation and that contributes to knowledge resources.”

To achieve this, teachers must themselves be media-literate (Schmidt, 2019, p. 55).

Digital Natives: Data protection and security

Networking and Addiction

But the basic human need to network and share can make that ever so difficult. New technologies can put us in touch with other people at all times, and we never need be alone. We can connect with people the world over (Otto, 2019, p. 11f.).

Young people especially are coming together because of this new technology. It has become indispensable for them, especially for networking and searching for information. They are doing many things at the same time (multitasking), they have their own way of expressing themselves, and they keep in touch digitally (Palfrey and Gasser, 2008, p. 5).

This can sometimes lead to addiction since people and technology actually start to merge. People start keeping track of all their Likes and this give a sense of well-being. But if the Likes stop coming and Dislikes take their place, this can cause bad feelings. People start posting more and more and sharing digitally with their friends, but they also start to share with people they have never met in real life (Palfrey and Gasser, 2008, p. 5).

Online games, in particular, harbor considerable addictive potential, as a study by DAK Health Insurance recently found. According to that study, more than 500,000 young people between the ages of 12 and 17 are at risk of becoming addicted to games (Gieselmann, 2019). For this reason, in 2018, computer game addiction was listed as a disease in the International Classification of Diseases (ICD-11) issued by the World Health Organization (WHO) (Kannenberg, 2018).

Digital Natives: Addiction

Fighting Addiction with Digital Detox and Responsibility

To get out of this vicious cycle, people need to start deliberately avoiding the use of digital devices—or use them only for specific, limited periods. This thinking has spawned a new trend: Digital Detox. This means that all electronic equipment should be completely turned off for several hours (at least 24) or for several days (Otto, 2019, p. 29).

One of the positive side effects of this would be taking a look at the world around us and starting to enjoy it. This would improve our memory and increase creativity. People would start making direct contact with each other and be more aware of themselves and their feelings. This would also combat insomnia since the bright lighting on many devices can cause a reduction in melatonin, a hormone that is required for a good night’s sleep. (Otto, 2019, p. 30f)

But even without Digital Detox, it is possible to use digital media in a more natural way that is conducive to health. Parents and educators need to further the development of media literacy, but companies also have a greater responsibility since they provide services that enable children and young people to exchange ideas and be creative, and as a result they can contribute significantly to developing habits and behaviors.

Once these young people grow up, they themselves will start working at companies. How should they perform their jobs? What skills should they have? How can they move businesses forward and perhaps even contribute to transforming them? We plan to address these issues in our next blog post as a preview to erwicon 2019.

Digital Natives: Dealing with addiction through digital detox

Summary

The younger generation growing up with digital technology as a given in their lives will have many opportunities before them. They will be able to actively shape what it means to live and will also have a huge influence on society at large. Along with the manifold opportunities it offers, the Internet also harbors some dangers. An essential factor for reducing them will be acquiring media literacy. This will allow users to distinguish between useful material and harmful content, learn how to treat other users respectfully, and how to use devices safely.

These “digital natives” can be divided into two generations. The first generation, the one that grew up with this new technology, was not able to take full advantage of it. Their parents and teachers themselves had little experience and lacked media skills. They were not able to be role models since they themselves were discovering the best practices through trial and error.

Also, people in responsible positions were convinced that the next generation would not need to think for themselves since computers would be doing everything for them. They thought that, since computers could do all the calculating and writing and you could find out anything on the Internet, studying hard would be a thing of the past. This is reflected in the behavior of adolescents and young adults, who often behave quite passively.

As later experience has shown, this thinking was completely off-base. Computers can indeed help with calculations and writing texts, but they can’t do everything. Studying and learning new skills are still paramount. This awareness has produced additional aids for developing media skills. Thus equipped, the second generation will now be able to take an active role again. They can be creative and will be able to take a positive approach to the digital world.

This generation will likely have a disruptive effect on the workplace and transform it. Our next blog post will tackle why this transformation is so important and what it might look like.

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Works Cited

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