Nutzungsbedingungen / Terms

Geschäftsbedingungen für Veranstaltungsbuchungen 

  1. Fortbildungsangebote als Präsenzveranstaltungen, welche durch die Visual Selling GbR selbst veranstaltet werden, werden online über unseren Ticketing-Partner Eventbrite, Inc., Delaware, 155 5th Street, Floor 7, San Francisco, CA 94103, USA, gebucht, bezahlt und ggf. storniert. Die zur Verfügung stehenden Zahlungsarten werden während des Buchungsprozesses angezeigt.
  2. Der Vertrag wird mit Klick auf den "Bestellen"-Button verbindlich und verpflichtet zur vollständigen Zahlung des Rechnungsbetrages. Erst nach dessen Eingang ist die Teilnahme an der gebuchten Veranstaltung möglich.
  3. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie in digitaler Form eine Anmeldebestätigung und Rechnung von Eventbrite.
  4. Stornierungen und Rückerstattungen werden ebenfalls direkt über Eventbrite abgewickelt. In der Regel können Sie gebuchte Veranstaltungen bis zu 7 Werktage vor Veranstaltungsbeginn bei voller Rückerstattung des Rechnungsbetrages stornieren. Nach dieser Frist fallen 100% der Kosten an. In Ausnahmefällen kann eine vollständige Rückerstattung jedoch nur bei Stornierung von mehr als 30 Tagen vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. Wie die Rückerstattung für Ihre Veranstaltung geregelt ist, entnehmen Sie den jeweiligen Angaben der Veranstaltung.
  5. Anstelle einer Stornierung können Sie einen Ersatzteilnehmer stellen. Bitte beachten Sie, dass etwaige Umbuchungsgebühren anfallen können und direkt von Eventbrite einbehalten werden.
  6. Wir sind berechtigt, das Training auch ggf. kurzfristig abzusagen. In solch einem Fall erhalten Sie selbstverständlich umgehend alle gezahlten Beträge zurück. Ausgenommen hiervon sind Ausfälle aufgrund höherer Gewalt.
  7. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, über Eventbrite zu buchen, kontaktieren Sie uns bitte per Email an: [email protected]. Wir kümmern uns dann um die Behebung des Problems, damit Sie schnellstmöglich Ihre Veranstaltung buchen können.
  8. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen MwSt.

zusätzliche Kundeninformationen

Die nachstehenden AGB enthalten zugleich gesetzliche Informationen zu Ihren Rechten nach den Vorschriften über Verträge im Fernabsatz und im elektronischen Geschäftsverkehr.

§1 Allgemeines, Geltungsbereich

(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden: „AGB“ genannt) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen uns, der

Visual Selling®
Marko Hamel und Miriam Hamel GbR
Marbacher Gasse 3
99084 Erfurt
Tel.:     +49 (0)361 – 65361526
Fax:     +49 (0)361 – 65361527
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.visualselling.de/
Umsatzsteuer-ID: DE300909084

(im Folgenden: „Auftragnehmer“ genannt) und unseren Kunden (im Folgenden: „Auftraggeber“, gemeinschaftlich auch „die Parteien“ genannt). Die AGB gelten sowohl, wenn der Auftraggeber Verbraucher gem. § 13 BGB, als auch, wenn der Auftraggeber Unternehmer gem. § 14 BGB ist. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(2) Sofern nichts anderes vereinbart, gelten diese AGB in der zum Zeitpunkt der Beauftragung des Auftraggebers gültigen bzw. jedenfalls in der ihm zuletzt in Textform mitgeteilten Fassung als Rahmenvereinbarung auch für gleichartige künftige Verträge, ohne dass wir in jedem Einzelfall wieder auf sie hinweisen müssen. Alle zwischen dem Auftraggeber und uns im Zusammenhang mit dem Vertrag getroffenen Vereinbarungen ergeben sich insbesondere aus diesen AGB, unserer schriftlichen Auftragsbestätigung und unserer Annahmeerklärung.

(3) Unsere AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Auftraggebers werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn wir in Kenntnis der AGB des Auftraggebers unsere Dienstleistungen an ihn vorbehaltlos ausführen.

(5) Im Einzelfall getroffene, individuelle Vereinbarungen mit dem Auftraggeber (einschließlich Nebenabreden, Ergänzungen und Änderungen) haben in jedem Fall Vorrang vor diesen AGB. Für den Inhalt derartiger Vereinbarungen ist, vorbehaltlich des Gegenbeweises, ein schriftlicher Vertrag bzw. unsere schriftliche Bestätigung maßgebend.

(6) Rechtserhebliche Erklärungen und Anzeigen des Auftraggebers in Bezug auf den Vertrag (z.B. Kündigung, Rücktritt oder Stornierung), sind schriftlich, d.h. in Schrift- oder Textform (z.B. Brief, E-Mail, Telefax) abzugeben. Gesetzliche Formvorschriften und weitere Nachweise insbesondere bei Zweifeln über die Legitimation des Erklärenden bleiben unberührt.

(7) Hinweise auf die Geltung gesetzlicher Vorschriften haben nur klarstellende Bedeutung. Auch ohne eine derartige Klarstellung gelten daher die gesetzlichen Vorschriften, soweit sie in diesen AGB nicht unmittelbar abgeändert oder ausdrücklich ausgeschlossen werden.

§2 Angebot und Vertragsschluss

(1) Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Diese sind als Aufforderung an den Auftraggeber zu verstehen, uns ein Vertragsangebot zu unterbreiten bzw. eine Anmeldung abzugeben.

(2) Die Beauftragung durch den Auftraggeber gilt mit dem Klick auf den Button "Bestellen" als verbindliches Vertragsangebot.

(3) Die Auftragsbestätigung erfolgt schriftlich per eMail an den Auftraggeber. Mit dieser zusammen erhält der Auftraggeber eine Rechnung des Auftragnehmers über den Ticketing-Anbieter Eventbrite.

(4) Der Vertragsschluss erfolgt in deutscher Sprache.

(5) Der Vertragstext (Anmeldedaten und AGB) wird beim Anbieter gespeichert. Die Speicherung ist jedoch nur befristet bzw. für Sie nicht zugänglich. Sorgen Sie deshalb bitte selbst für einen Ausdruck oder eine gesonderte Speicherung.

(6) Eventuell notwendige Übernachtungsbuchungen werden vom Auftraggeber selbst getätigt und sind nicht Vertragsgegenstand.

§3 Widerrufsbelehrung

(1) Widerrufsrecht für Verbraucher: Sofern Sie Verbraucher gem. § 13 BGB (also eine natürliche Person, die die Bestellung zu einem Zweck abgibt, der weder Ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann) sind, steht Ihnen nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ein Widerrufsrecht zu.

(2) Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312g Absatz 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:

Visual Selling GbR
Marbacher Gasse 3
D-99084 Erfurt
[email protected]

(3) Besondere Hinweise: Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.

(4) Widerrufsfolgen: Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren.

Ende der Widerrufsbelehrung

§4 Rücktritt des Auftraggebers - Stornierung

(1) Tritt der Auftraggeber vom Vertrag zurück, kann der Auftragnehmer angemessenen Ersatz für bereits erbrachte Leistungen und Aufwendungen verlangen. Es gelten insoweit folgende Bedingungen:

  • bei Absagen bis 7 (bzw. 30) Tage vor dem Termin: 0 % des Nettorechnungsbetrages zzgl. der gesetzlichen Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer
  • bei Absagen ab dem 6. Tag vor dem Termin und bei Nichtantritt des Termins: 100 % des Nettorechnungsbetrages zzgl. der gesetzlichen Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer.

Stornierungen des Vertragspartners müssen vorrangig über den Ticketing-Anbieter Eventbrite, oder in Fällen, in denen dies nicht möglich ist, in Schrift- oder Textform (per E-Mail oder Fax) erfolgen. Die Rechtzeitigkeit der Stornierung bestimmt sich nach deren Eingang beim Auftragnehmer. Dem Auftraggeber steht der Nachweis frei, dass dem Auftragnehmer kein oder niedriger Schaden entstanden ist.

(2) Bis zum Leistungsbeginn kann der Auftraggeber auch verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Vertrag eintritt. Der Auftragnehmer kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Erfordernissen dieser vertraglichen Leistungen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen.

(3) Das Recht des Auftraggebers nachzuweisen, dass durch die Stornierung oder Nichtteilnahme ein Schaden überhaupt nicht oder aber ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, bleibt unberührt.

(4) Der Auftragnehmer behält sich vor, in Abweichung von den vorstehenden Stornierungsbedingungen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern. In diesem Fall ist er verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Leistung konkret zu beziffern und zu belegen.

§5 Rücktritt des Auftragnehmers

(1) Der Auftragnehmer ist berechtigt, aus wichtigem Grund vom Vertrag zurückzutreten, ungeachtet sonstiger Gründe, insbesondere, wenn:

  • für eine Veranstaltung nicht genügend Anmeldungen vorliegen;
  • der Termin aus nicht von dem Auftragnehmer zu vertretenden Umständen abgesagt werden muss.

(2) In den vorgenannten Fällen werden bereits bezahlte Rechnungsbeträge vollständig zurückerstattet. Schadensersatzansprüche stehen dem Auftraggeber nicht zu.

(3) Alternativ kann der Termin nach Abstimmung der Parteien auf ein anderes Datum umgebucht werden. Entstehende Mehrkosten für die Umbuchung sind vom Auftraggeber zu tragen.

§6 Höhere Gewalt

(1) Der Auftragnehmer ist von der Verpflichtung zur Leistung aus diesem Vertrag befreit, wenn und soweit die Nichterfüllung von Leistungen auf das Eintreten von Umständen höherer Gewalt nach Vertragsabschluss zurückzuführen ist.

(2) Als Umstände höherer Gewalt gelten zum Beispiel Krieg, Streiks, Unruhen, Enteignungen, kardinale Rechtsänderungen, Sturm, Überschwemmungen und sonstige Naturkatastrophen sowie sonstige von uns nicht zu vertretende Umstände, insbesondere Wassereinbrüche, Stromausfälle und Unterbrechungen oder Zerstörung datenführender Leitungen.

(3) Wir werden den Auftraggeber über den Eintritt eines Falles von höherer Gewalt unverzüglich in geeigneter Form in Kenntnis zu setzen.

§7 Datenschutz und Urheberrechte

(1) Der Auftragnehmer erhebt und speichert die für die Geschäftsabwicklung notwendigen Daten des Auftraggebers. Bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten des Auftraggebers beachtet der Auftragnehmer die gesetzlichen Bestimmungen. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der im Online-Angebot des Auftragnehmers unter https://visualselling.de/datenschutzerklaerung/ abrufbaren Datenschutzerklärung.

(2) Willigt der Auftraggeber während des Bestellprozesses dem Zusenden des Newsletters des Auftragnehmers durch Setzen des entsprechenden Hakens oder einer anderen Form der Einwilligungserklärung ein, so werden die gespeicherten personenbezogenen Daten des Auftraggebers zum Zwecke der Werbezusendung durch den Auftragnehmer genutzt. Ein Widerruf ist jederzeit für die Zukunft durch den Auftraggeber möglich.

(3) Der Auftraggeber erhält auf Anforderung jederzeit Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten.

(4) Im Übrigen gelten die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes neue Fassung (BDSG-neu) und des Telemediengesetzes (TMG).

(5) Der Auftragnehmer hat an allen Bildern, Filmen, visuellen Präsentationen, Texten und sonstigen Dokumenten, die auf dessen Website veröffentlicht werden bzw. dem Auftraggeber ausgehändigt wurden, die Urheberrechte. Eine Verwendung der Bilder, Filme, visuellen Präsentationen, Texte und sonstigen Dokumente, ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Auftragnehmers nicht gestattet.

(6) Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragnehmer als Urheber der visuellen Präsentationen, Texte und sonstigen Dokumente auszuweisen. Dem Auftraggeber ist es ausdrücklich untersagt, den Copyright-Vermerk des Auftragnehmers zu entfernen.

§8 Vertraulichkeit

(1) „Vertrauliche Informationen“ sind alle Informationen und Unterlagen der jeweils anderen Partei, die als vertraulich gekennzeichnet oder aus den Umständen heraus als vertraulich anzusehen sind, insbesondere Informationen über betriebliche Abläufe, Geschäftsbeziehungen und Know-how, sowie – für den Auftragnehmer - sämtliche Arbeitsergebnisse.

(2) Die Parteien vereinbaren, über solche vertrauliche Informationen Stillschweigen zu wahren. Diese Verpflichtung besteht für einen Zeitraum von vierundzwanzig (24) Monaten nach Beendigung des Vertrags fort.

(3) Von dieser Verpflichtung ausgenommen sind solche vertraulichen Informationen,

  1. die dem Empfänger bei Abschluss des Vertrags nachweislich bereits bekannt waren oder danach von dritter Seite bekannt werden, ohne dass dadurch eine Vertraulichkeitsvereinbarung, gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen verletzt werden;
  2. die bei Abschluss des Vertrags öffentlich bekannt sind oder danach öffentlich bekannt gemacht werden, soweit dies nicht auf einer Verletzung dieses Vertrags beruht;
  3. die aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen oder auf Anordnung eines Gerichtes oder einer Behörde offen gelegt werden müssen. Soweit zulässig und möglich wird der zur Offenlegung verpflichtete Empfänger die andere Partei vorab unterrichten und ihr Gelegenheit geben, gegen die Offenlegung vorzugehen.

(4) Die Parteien werden nur solchen Beratern Zugang zu vertraulichen Informationen gewähren, die dem Berufsgeheimnis unterliegen oder denen zuvor den Geheimhaltungsverpflichtungen dieses Vertrags entsprechende Verpflichtungen auferlegt worden sind. Des Weiteren werden die Parteien nur denjenigen Mitarbeitern die vertraulichen Informationen offen legen, die diese für die Durchführung dieses Vertrags kennen müssen, und diese Mitarbeiter auch für die Zeit nach ihrem Ausscheiden in arbeitsrechtlich zulässigem Umfang zur Geheimhaltung verpflichten.

 

§9 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Regelungen zum internationalen Privatrecht. Keine Anwendung finden die Bestimmungen des UN-Kaufrechts.

(2) Ist der Auftraggeber Kaufmann i.S.d. Handelsgesetzbuchs, juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher – auch internationaler Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar ergebenden Streitigkeiten der Geschäftssitz der Visual Selling GbR in Erfurt. Entsprechendes gilt, wenn der Auftraggeber Unternehmer i.S.v. § 14 BGB ist. Der Auftragnehmer ist jedoch in allen Fällen auch berechtigt, Klage am Erfüllungsort der Lieferverpflichtung gemäß diesen AGB bzw. einer vorrangigen Individualabrede oder am allgemeinen Gerichtsstand des Auftraggebers zu erheben. Vorrangige gesetzliche Vorschriften, insbesondere zu ausschließlichen Zuständigkeiten, bleiben unberührt.

Stand: 24.03.2020

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